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Written by Willy Möller   
Tuesday, 22 May 2007

Was essen Brasilianer eigentlich?

Spontan gesagt wären das Rindfleisch, Pinhao, Sushi, Churrasco, Mamao, Manga, Creme de leite, leite condensato und peixe

Churrasco

 

Churrasco:

    

    

    

Bier


Bier:

 

Pinhão

  

Pinhão:

 

Casa

    

Essen wie bei Mutti in Brasilien:

Brezel

  

Brezel:

Früchte

  

Früchte:

Einkauf

Supermarkteinkauf zu Hause:

 

 

Frühstück

Frühstück:

 

Süßes

 

Süsse Speissen

   

Restaurants

Welche Restaurants sollte man unbedingt gesehen haben und warum?

Bar do Arante


Bar do Arante

Ein Muss ist das Restaurant  "Bar do Arante " am Strand von Pântano do Sul im Süden der Insel, das seit 1958 besteht.

Es gibt dort eine interessante Eigenheit: Unzählige Gäste habe im Laufe der Jahre Nachrichten auf kleinen Zetteln hinterlassen. Es sollen mittlerweile über 70 000 dieser Zettel im "Arante" hängen. Dieser Brauch geht auf Studenten zurück, die in den 70er Jahren im Wald ihre Zelte aufschlugen und die ihre Freunde mittels Zetteln benachrichtigten, wo sie übernachten würden. Da es den Cachaça (Zuckerrrohr-Schnaps) umsonst gibt, sollen etliche poetische Glanzleistungen auf den Zetteln stehen. Soweit jedenfalls die Legende.

!TIP! Bar do Arante


 

Comments (6)Add Comment
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written by Friedrich Welke, December 10, 2009
Hallo Herr Kutschi,

leider kenne ich mich mit Pferden nicht so gut aus, habe aber den Eindruck, dass es in Rio Vermelho viele Reiterclubs gibt. Gestuete vielleicht auch. Wenn Sie wollen, koennen wir uns bei einem Glas Bier im englischen Pub The Black Swan darueber unterhalten. Ich bin am Montag, den 14. Dezember gegen 18.00 Uhr dort. Fragen Sie einfach Simon, den Boss, nach mir. Ich bin mir sicher, dass er Ihnen interessante Leute mit Pferdeverbindungen vorstellen kann. Ansonsten koennen Sie mich auch unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it erreichen. Gruss, Friedrich Welke
Santinho
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written by Harald Kutschi, December 09, 2009
Hallo Herr Welke,
ich habe Ihre Kommentare mit Interesse gelesen. Besuche ab morgen, 10. Dezember 2009 bis zum 22.12. den Grossraum Florianopolis. Unter anderem mit dem Gedanken dorthin evtl. auszuwandern. mich interessieren besonders Pferde. Es gibt eine Bemerkung ueber ein Gestuet. Gibt es eine Region mit Pferdegestueten im Raum Florianopolis oder sind die mehr im Norden bei Blumenau?
Fuer eine Antwort waere ich Ihnen sehr dankbar,
mit freundlichen Gruessen

Harald Kutschi
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written by Friedrich Welke, November 13, 2009
Hallo Marga,

Inzwischen habe ich Deine netten Zeilen hier auch entdeckt, womit ich Deine Gruesse von der A.I.C.R. meine, deren einzige Praesidentin Du mal warst. Bitte gruesse alle recht herzlich wieder, vor allem Bouvier, Kreiss und Bruehl. Mein Gott, wie lange ist das schon her ... und wir sind immer noch da. Wie schoen !

Glueckwunsch nachtraeglich als damalige Paesidentin und fuer den anschliessenden erfolgreichen Karrierewechsel. Wuerde mich freuen, wenn Du irgendetwas mit 'Traumschiff' austuefteln koenntest. Floripa und Brasilien sind generell das Beste, was mir als Rentner oder Ruehstaendler (mein Gott, wie ich die beiden Worte hasse) passieren konnte.

Herzlichst und in alter Frische,
Friedrich 'Fred' Welke, Florianopolis, Brasilien
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written by Marga Ditsch, November 08, 2009
hallo friedrich welke,wir hatten gerade eine AICR-tagung in frankfurt und haben uns gerne an sie erinnert...paul bouvier, helmut kreis, franz-josef brühl...besonder der aufenthalt in deuville ist uns gut in erinnerung und der besuch des rothschild gestüts, welches sie uns ermöglichten.
würde mich freuen, wenn sie sich kurz per mail melden.
herzliche grüße
marga ditsch ( ehem. präsidentin aicr deutschland)
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written by Friedrich Welke, October 12, 2009
In April 2009 I discovered the first English airconditioned pub on the island of Floripa by the name of The Black Swan, right in the centre of Lagoa de Conceiçao. Simon, the 58 year old English boss, who has been living more than 36 years in this wonderful country, having previously managed a chain of language schools in Rio and Sao Paulo, thus realized a dream of being his own guest and playing darts with friends (there are no strangers, but friends who haven't met yet).

Other than a well-stocked and impressive bar full of English and international spirits and brews of all sorts, Simon is sporting four giant TV screens to portray live football and tennis games. The Black Swan can receive up to 100 guests and opens every day at 4pm. On three different weekly occasions they engage bands for rock, blues and jazz. Monday is the night for jazz standards with swinging Ralph Warren from Chicago and his trio. Tuesday night is quiz-night for small groups.

Simon also has a number of tidbits on his menu developed by his able Austrian chef, such as Caesar's salad, chili con carne, fish'n chips, spear ribs and not to forget the inevitable Heinz Baked Beans on toast.. Simon is what I would call an introverted, but enterprising PR guy, who not only gets people together, but has already recently hosted a wedding between a kilted Scot and a Brazilian lady at guess where ... The Black Swan of course. Who says more?
Friedrich Welke, Florianopolis, Brazil
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written by Friedrich Welke, October 12, 2009
"Spaghetteria-Caffé" in Santo Antonio de Lisboa ist ein Gartenrestaurant, das hier erwaehnt werden sollte, wenn man Spaghetti mag oder ern italienisch isst. Es liegt auf der ersten Parallelstrasse ueber dem Ufer, und man muss erst einen huebschen, brasilianischen Handycraft/Artshop durchqueren, um in den Garten zu gelangen. Die vielen Spaghettivarianten sind wunderschoen gewuerzt und zubereitet und passen gut zum chilenischen Rotwein (38 reais die Flasche), der u.a. auf der uebersichtlichen Weinkarte angepriesen wird. Die Hintergrundmusik basiert diskret auf Bossanova oder brasilianischer Universalmusik, ist nicht zu laut, aber meistens sehr angenehm. Man kann auch Kolibris beobachten, wenn sie durch das Gebuesch huschen und sich vom Zueckerwasser einer herrabhaengenden Flasche ernaehren. Die Kellner sind nicht immer die aufmerksamsten. Habe sogar schon einen beobachten koennen, der wie ein Hase mit offenen Augen im Stehen schlief, ohne umzufallen. Aber der Besuch lohnt sich trotzdem, wenn man nicht unter Zeitdruck ist. Man kann dort so um die 60 reais pro Person, inkl. Wein und Dessert essen.
Friedrich Welke, Florianopolis, Brasilien

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Last Updated ( Wednesday, 10 October 2007 )
 

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